Das Buch der Wünsche
Das Buch der Wünsche
Meg Shaffer
In einer von Einsamkeit geprägten Kindheit fand Lucy Hart Trost in Büchern, insbesondere in der »Clock Island«-Reihe von Bestsellerautor Jack Masterson. Jetzt ist sie Mitte zwanzig und kann ihre Liebe zum Lesen mit ihren Schülern teilen, vor allem mit dem Waisenjungen Christopher. Lucy würde alles dafür tun, Christopher zu adoptieren, doch um ihm ein richtiges Zuhause zu geben, fehlen ihr die nötigen finanziellen Mittel. Als Jack Masterson einen Wettbewerb ausschreibt – mit dem einzigen Exemplar seines neuesten Romans als Preis – schöpft Lucy neue Hoffnung. Vor Ort erwarten sie nicht nur zahlreiche Rätsel, sondern auch gerissene Gegner und der ablenkend gut aussehende Illustrator Hugo Reese. Um zu gewinnen, muss sich Lucy ihren Ängsten stellen. Und der Autor selbst hat ein Geheimnis, das den Ausgang des Wettbewerbs stark beeinflusst …
Die Autorin:
Meg Shaffer ist Teilzeit-Dozentin für kreatives Schreiben und Vollzeit-MFA-Kandidatin für Fernsehen und Drehbuchschreiben am Stephens College in Columbia, Missouri. Wenn sie sich nicht gerade Hitchcock-Filme ansieht, liest sie Star Trek-Romane oder macht ein Nickerchen.
Rezension: das Buch der Wünsche
Rezensionstitel: Wenn Wünsche war werden
4 Sterne
Die Geschichte:
Das Cover ist schlicht, aber wirkungsvoll gestaltet: Ein Bücherregal, eine Insel und ein Leuchtturm in kräftigen Farben, umgeben von zahlreichen Sternen. Diese Elemente spiegeln die märchenhafte und geheimnisvolle Atmosphäre des Romans wider und machen neugierig auf die Geschichte.
Das Cover:
Das Cover ist schlicht. Ein Bücherregal, eine Insel, ein Leuchtturm in kräftigen Farben. Dazu zahlreiche Sterne. Gemeinsam mit dem Titel und dem Klappentext ist es eine sehr gelungene Buchpräsentation.
Meine Meinung:
Der Klappentext hat mich sofort angesprochen – und ich wurde nicht enttäuscht. Die Protagonisten sind liebevoll und vielschichtig gezeichnet, sodass ich mich ihnen schnell verbunden fühlte. Besonders Lucys Fürsorge für Christopher und ihr Mut, sich ihren Ängsten zu stellen, haben mich berührt. Meg Shaffer schreibt in einer leicht verständlichen und einfühlsamen Sprache, die es ermöglicht, tief in die fantastische Welt der „Clock Island“ einzutauchen. Die zarte Liebesgeschichte zwischen Lucy und Hugo fügt sich harmonisch in die Handlung ein, ohne sie zu dominieren.
Mein Fazit:
„Das Buch der Wünsche“ ist eine warmherzige Geschichte über Hoffnung, Freundschaft und die Kraft der Bücher. Wer märchenhafte, fantasievolle Romane mit emotionalen Charakteren und einer Prise Romantik liebt, wird an diesem Buch große Freude haben. Eine klare Leseempfehlung für alle, die sich gern in magische Welten entführen lassen.
Heidelinde von Friederickes Bücherblog
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