Der Sommer, der uns blieb
Der Sommer, der uns blieb
von Greta Herrlicher
Drei Freunde, eine alte Schuld – und ein Sommer, der alles verändert.
In einer idyllischen Kleinstadt, umgeben von glitzernden Seen und endlosen Feldern, erleben Britta, Pia und Martin eine Jugend voller Abenteuer und kindlicher Träume. Doch ein verhängnisvoller Sommer reißt die enge Freundschaft der drei auseinander.
Zwei Jahrzehnte später ist die verlorene Zeit zwischen ihnen zu einem fremden Land geworden. Inmitten von Schmerz und Vergebung müssen Britta, Pia und Martin entscheiden, ob ihre Freundschaft stark genug ist, um die Schatten der Vergangenheit zu überwinden. Doch ein gut gehütetes Geheimnis droht die zarte Bande, die sie miteinander verbindet, endgültig zu zerreißen.
Ein bewegender Roman darüber, was es heißt, wirklich zu leben, zu lieben und loszulassen.
Greta Herrlichers literarisches Debüt im VANI Verlag über Freundschaft, Liebe und den Mut, zu sich selbst zu finden. »Der Sommer unseres Lebens« ist zugleich zart und kraftvoll – ein hinreißender Coming-of-Age-Roman über das Erwachsenwerden, das Schweigen der Erwachsenen und die laut schlagenden Herzen einer Jugend zwischen Aufbruch und Abschied.
Die Autorin:
Greta Herrlicher wurde im malerischen Münsterland geboren, das sie liebevoll als die „westfälische Toskana“ bezeichnet. Mit ihrer bildhaften Sprache zieht sie Leserinnen und Leser in fesselnde Geschichten über das Leben. Neben dem Schreiben verbringt sie gerne Zeit mit ihrer Familie und sammelt auf Reisen neue Inspirationen für ihr kreatives Schaffen.
Rezension: Der Sommer, der uns blieb
Rezensionstitel: Drei Freunde die sich wiedersehen
4 Sterne
Die Geschichte:
Britta, Pia und Martin, einst unzertrennliche Freunde, wurden auseinandergerissen. Zwei Jahrzehnte später führt sie das Leben zurück in ihre Heimat, wo sie sich den Schatten ihrer Vergangenheit stellen müssen. Können sie einander verzeihen und an ihre alte Freundschaft anknüpfen?
Das Cover:
Ein wunderschönes Cover, das das Buch schlicht, aber eindrucksvoll präsentiert. Es hat mir sehr gut gefallen.
Meine Meinung:
Eine Geschichte, die mich sehr angesprochen hat. Ich habe Britta, Pia und Martin kennengelernt, die sich nach langer Zeit wiedersehen und von ihren Erinnerungen eingeholt werden.
Die drei Protagonisten sowie auch die Nebenfiguren wirkten auf mich stimmig und gut gezeichnet. Der Schreibstil der Autorin ist leicht lesbar und zugleich vielseitig, sodass ich gut in die Geschichte hineingefunden habe.
Die Handlung wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Die zahlreichen Perspektivwechsel sorgen größtenteils für gute Unterhaltung. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass bei der Fülle an schweren Themen nicht alle die gleiche Tiefe erhalten.
Mein Fazit: Eine gelungene Reise dreier Freunde durch ihre Jugend und Vergangenheit. Ein eher leises Buch über tiefe Freundschaft, das ich gerne empfehle.
Heidelinde von Friederickes Bücherblog
Ein Kommentar zu „Der Sommer, der uns blieb“
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